Reilkirch – seine Geschichte und Bedeutung
von: Eleonore Roth, Reil, im Februar 2019
„Reilkirch“ ist ein Ruhe- und Andachtsort im Besitz der katholischen Pfarrgemeinde des gegenüberliegenden Ortes „Reil“:
Hier stand ehemals die Pfarrkirche „Mariä Heimsuchung“. Der Reiler Pfarrer, Joachim Schiffhauer (Saarburg), verfasst 1962 einen Beitrag für das Kurtrierische Jahrbuch über „die untergegangene Wallfahrtskirche Mariä Heimsuchung in Reilkirch“. Er beschreibt diese als zweischiffige gotische Kirche des 12. Jahrhunderts. Im Dokument des Reiler Pfarrarchivs heißt sie „Ecclesia Beate Marie Virginias in Rile“, die in den folgenden Jahrhunderten mehrfach umgebaut wurde.
Im Jahre 1389 wird die Kirche von Papst Bonifaz IX (1389) als Patrizium in den Rang einer Wallfahrtskirche zum Feste Mariä Heimsuchung am zweiten Juli ernannt. An diesem Tag war Markttag wie auch am Donnerstag vor Pfingsten. Letzterer findet heute noch immer in Reil statt als „Märtche“. Zur „Rylkirch“ wird sie im 15. Jahrhundert und erhält eine amtliche Bezeichnung als Pfarrei von Reil und Burg. Die Kirche wird 1842 abgerissen. Die drei Glocken von Reilkirch läuten heute mit einer vierten Glocke aus der Johanneskapelle vom Turm der heutigen Pfarrkirche zu Reil.
Das Hofgut „Kurpfälzischer Hof“ auf Reilkirchen gehörte zur Herrschaft Pfalz-Birkenfeld, und diese dem Kurfürst zur Pfalz, Karl der I. Ludwig (1617-1680), ein Calvinist. Die Reilkirche mit samt den Häusern von Küster und Pfarrer war zu dieser Zeit im Besitz des Domkapitels zu Trier. Das Gebiet gehörte zum sog. „Kröver Reich“ wozu die Dörfer Kröv, Bengel, Erden, Kinderbeuern, Kinheim, Kövenig und Reil gehörten.
„Diese Bezeichnung hat ihren Ursprung darin, dass es sich um einen alten Reichsgutkomplex handelt, der bis in die zweite Hälfte des 13. Jahrhunderts im Besitz der Könige und Kaiser blieb – länger als die meisten anderen Besitzungen des Reiches an der Mosel. Als König Rudolf von Habsburg im November 1274 das um Kröv gelegene Reichsgut an den Grafen Heinrich von Sponheim-Starkenburg verpfändete, legte er damit auch den Grundstein für einen Interessengegensatz zwischen den Grafen von Sponheim und den Erzbischöfen von Trier, denen bei ihrem Bestreben, den Verlauf der Mosel entlang eine Verbindung zwischen ihren wichtigsten Städten Trier und Koblenz zu schaffen…“und weiter: „Nach Jahrhunderten erbitterter Auseinandersetzungen kam es (erst) 1784 zu einem Vertrag, in dem Kurtrier ein Drittel der Landeshoheit im Kröver Reich zugestanden wurde.“Der Hof Reilkirch war bis zum Beginn des 11. Jahrhunderts in kaiserlichem Besitz von Heinrich II (1002-1024); dieser übertrug ihn in einer Tauschurkunde an das Stephansstift in Mainz. Von dort kam der Hof 1103 in den Besitz des Klosters Ravengiersburg bis zur Aufhebung dieses Klosters im 16. Jahrhundert. Eine Silberplastik an der Reiler Monstranz aus dem 13. Jahrhundert scheint zu beweisen, dass Kaiser Heinrich der II. die Kirche des Fiskalgutes neu erbauen ließ. Die kleine Figur der Monstranz trägt auf dem Arm das Modell der gotischen Reilkirche, was ihn als vermutlichen Stifter ausweist. (J.S., ebenda) Auf dem Gelände von Reilkirch standen neben den Hofgebäuden noch das Pfarrhaus und das Küsterhaus.
Johann Franciscus Ermels, Maler und Radierer, geboren 1641 in Reilkirch, gestorben in Nürnberg 1693[/caption]Der Friedhof auf Reilkirch wurde bis ins Jahr 1928 hinein genutzt. Die Toten von Reil wurden mit der Fähre übergesetzt. Das war besonders im Winter und bei Hochwasser ein gefährliches Unterfangen was vor langer Zeit dazu führte daß ein Pastor beim Übersetzen mit seinen Messdienern den Tod in den Fluten fand. Heute gedenken wir hier an diesem Andachtsort unserer toten Vorfahren bei Gottesdiensten. Auf dem Hofgut Reilkirch verlebte der Radierer und Landschaftsmaler Johann Franciscus Ermels seine Kindheit. Er war Sohn des „geweßenen Weingärtners“ Conrad Ermelein und seiner Frau Catharina. Hier ist er zu sehen auf einem Mezzo-Tintodruck des Schabkünstlers Valentin Daniel Preißler (1735-1765) nach einem Bildnis von Johann Ermels, welches von Daniel Preißler (1627-1665) stammt. Die Inschrift auf dem Druck gibt an – vermutlich weil V.D. Preißler es nicht besser wusste – dass er in Köln geboren wurde, was nachweislich falsch ist, wie wir später erfahren werden.
Das künstlerische Werk
Als Zeichner und Radierer widmete er sich in erster Linie Landschaftsdarstellungen und Ruinendarstellungen. Einige seien genannt: „Ein Hirte und eine Hirtin“ ohne Datum (o.D.), Rötel, Universitätsbibliothek Erlangen; „Bewachsene antike Ruinen“, o.D., Feder in Braun, Rijksmuseum Amsterdam; „Ruinenlandschaft mit Hirten am Brunnen“, o.D., Germanisches Nationalmuseum Nürnberg; „Landschaft mit Wanderern und Rastenden“, Öl/Holz um 1675 Städelsches Kunstmuseum Frankfurt am Main; „Römischer Altar“, Radierung 1673, „Blick in die Ruinen des Kolosseums“, Radierung 1673 Graphisches Kabinett der Universität Trier.
Als Maler gehört er zu den sogenannten „Italianisanten“ des 17. Jahrhunderts deren Werke sich überwiegend an der italienischen Landschaftsmalerei orientierten. Ermels selbst war nie in Italien, rezipierte die Motive und Reiseeindrücke der Künstler seiner Zeit z. B. von Jan Both, die mit Szenen eines imaginären Südens mit arkadischen idyllischen Radierungen und Gemälden den Geschmack des wohlhabend gewordenen Bürgertums bedienten. Sie malten „das Licht“, Sehnsuchtsorte des arkadisch verstandenen Südens. Der Katalog mit dem Titel „Von der Mosel nach Arkadien, Johann Franciscus Ermels (1641-1693) als Künstler in seiner Zeit“ enthält ausführliche Beiträge zur Kunstgeschichte.
Ist die Mosel, seine Heimat, nicht auch eine arkadische Landschaft, hier ist sein Geburtsort.
Die Familie Ermels (Ermel/Ermelein) aus Reilkirchen
Die Recherche der Verfasserin im Pfarrbuch von Reilkirch im Bistumsarchiv Trier war nicht erfolgreich hinsichtlich einer Angabe zu seiner Geburt = Taufe in Reilkirch. Das Pfarrbuch wurde sehr ordentlich vom damaligen Pastor, Quirinius Fritzen, von 1632 bis zu seinem Tode 1659 geführt. Eine Heirat von Conrad und Catharina findet sich, wenn sie noch katholisch geschlossen wurde, nicht im Pfarrbuch Reilkirch – ebenso wenig wie deren Taufen, denn diese hätten vor der Zeit von 1630 liegen müssen, dem Beginn der Aufzeichnungen. Eheschließungen und Sterbefälle wurden von Pastor Fritzen nicht eingetragen, oder sie sind nicht mehr vorhanden. Dies heißt, Johann Franciscus Ermels wohnte im katholischen Kurtrier, wie er selber bei seiner Heirat in Nürnberg angibt. Der Hinweis auf Ermels Herkunft von Reilkirchen stammt auch von seinen Biografen Joachim von Sandrart (1675) und Johann Gabriel Doppelmayr (1730). Die Quellenlage besagt, dass im „Enkircher Familienbuch ein Conrad Ermel von Reyhl, Tagelöhner, „jetziger Zeit Führger zu Kebenich“ vermerkt ist, der „vor“ 1652 Catharina heiratete, jedoch nicht in Enkirch. Mit Catharina hat er (außer Johann, der 1641 geboren wurde) weitere Kinder, die in Enkirch lutherisch getauft werden: Anna Catharina (1652-1690), Barbara Margarethe (1654-?) Georg Ludwig 1655-?) Johannes Gerhard (1659-1662) Maria Johannata (1661-?). Johann Ermels ist 11 Jahre alt als seine Eltern 1652, bei der Geburt seiner Schwester Anna Catharina als Lutheraner registriert werden nach ihrem Umzug von Reilkirchen nach Enkirch. Seine Kindheit verbrachte er inmitten der kurtrierisch katholisch geprägten Umgebung. Die Eltern Catharina und Conrad mussten den frühen Tod einiger ihrer Kinder beklagen. Barbara und Georg erreichten vermutlich kein Heiratsalter, ein Todesdatum ist im Kirchenbuch zu Enkirch jedoch auch nicht vermerkt. Vielleicht verließen sie aber ihr Heimatdorf so wie ihr Bruder Johann. Maria heiratet mit 24 Jahren Hans Peter Klemm. Johannes Gerhard stirbt im Alter von zwei Jahren, neun Monaten und neun Tagen. Hat man ihm bei seiner Geburt 1659 den Vornamen in Erinnerung an seinen älteren Bruder gegeben, der schon längst hat die Heimat verlassen müssen?
Die Ermels und Irmelen in Reil, Verwandte von Johann Franciscus Ermels
Ein Johannes Ermelen heiratet am 25.8.1642 Catharina Ilgen in Reil. Ein weiterer Johannes Ermelen hat mit seiner Frau Margarethe die Kinder Anna Catharina, getauft 29.11.1644, Johannes Jacobus 14.7.1648, Johannes 2.2.1650, Maria 29.3.1651, Mathias 9.10.1659. Es könnte sein, dass der Vater dieser Kinder, Johannes Ermelen, ein Bruder des Vaters von Johannes Franciscus, Conrad Ermelen ist. Im Pfarrbuch von Reilkirch, finden sich zu Lebzeiten der Ermels zahlreiche „Irmelen“, eine Familie die schon lange ansässig ist, und – wie die Steuerliste aus dem Jahre 1544 belegt, keine Armen waren. Der letzte Irmelen, Martin, ist 1820 im Familienbuch von Reil aufgeführt.
Nach Information von Herrn Professor Erwin Schaaf, Kinderbeuern, gibt es Steuerlisten nur bis etwa 1621 und dann erst wieder ab 1656. Plünderungen und die Raubzüge durch vagabundierende Soldaten und Heimatlose dauerten noch nach 1648 an (Westfälischer Frieden nach dem Dreißigjährigen Krieg), und ließen kaum geordnetes Verwaltungshandeln wie das Eintreiben von Steuern zu; die Moselaner hatten Mühe sich selbst zu erhalten.
Johann Ermels Kindheit und Lehrjahre
Die Kindheit war im 17. Jahrhundert mit etwa 12 Jahren zu ende. In dieser Zeit wurden Kinder früh zur Arbeit in Feld und Flur herangezogen, Johann als Hütejunge schon mit vier oder fünf Jahren – vielleicht zusammen mit den Kindern des Küster-Ehepaares Heinrich und Gertrud Fritzen: Quirinus, Maria, Johann und Peter, die in seinem Alter waren.
Im Jahre 1652 wird der Vater im Pfarrbuch von Enkirch nun als „Conrad von Reyhl, Tagelöhner, „jetziger Zeit Führger zu Kebenich“ geführt. Reil selbst gehörte zum „Kröver Reich“, welches der Kurfürst zu Trier, als seinen Besitz katholisch hieß. So erklärt sich auch, wieso Johann bei seiner Eheschließung in Nürnberg als Herkunftsort „Kurtrier“ angibt und nicht die Grafschaft Sponheim.Es waren schlimme Zeiten kurz nach dem „Dreißigjährigen Krieg“. Wie mag es den Ermels ergangen sein? Hatten sie ihr Land in der Not verkaufen müssen und war Conrad deshalb „nur“ noch als Tagelöhner in den Weinbergen tätig und später als Fährmann zu Enkirch?
Lehrjahre bei einem Meister im 17. Jahrhundert
Mit 12 – spätestens mit 14 Jahren – wurden die Buben zu einem Lehrmeister gegeben, dem Lehrgeld für die Ausbildung bezahlt werden musste. Das war keine unerhebliche Auslage. So heißt es in einem Nürnberger Dokument von 1618, dass einem Meister dort 60 Gulden Lehrgeld für vier Jahre bezahlt werden musste. Wie war es da dem Weingärtner oder auch Tagelöhner Conrad und seiner Frau möglich, ihren begabten Sohn zur Lehre geben zu können? Wahrscheinlich ist es, dass Johann mit zwölf Jahren als Schiffsjunge auf einem der Frachter oder Pilgerschiffe, die auf Reilkirchen anlegten, arbeiten musste. Sein Vater war seit 1652 Fährmann, da kannte er die Schiffer auf der Mosel. Die Eltern waren arm, und es war nicht ungewöhnlich, dass ihre Kinder früh als Arbeitskraft zum Lebensunterhalt beitrugen oder – wie hier, wo es wenige Verdienstgelegenheiten gab – die Heimat verließen, nach dem Motto der Bremer Stadtmusikanten: „überall ist es besser als hier“. So kam er vielleicht nach Köln und fand am Hafen Aufnahme und Arbeit in einer Kölner Familie oder sogar gleich in der Meisterwerkstatt von Johann Hulsmann, wo er zunächst beim Reinigen der Werkstatt Zugang zu Pinsel und Farben, so sein Talent entdeckte und später dann seine Ausbildung zum Historienmaler beginnen konnte.
Oder hatte er einen wohlhabenden Patenonkel als Förderer? Wir haben keinen Taufbucheintrag von Johann, wo dies vermerkt wäre. Erst für die weiteren Kinder des Paares Conrad und Catharina, die in Enkirch evangelisch getauft werden, gibt es die Eintragung der Paten und Patinnen und deren Berufe und Herkunft.
Die Werke von Johann Hulsmann zu Köln, sind im Kölnischen Stadtmuseum und in Kölner Kirchen noch zu sehen. Die Zunftrollen der Maler-Gaffel aus der fraglichen Lehrzeit (also etwa 1652 bis 1658) sind nach Auskunft von Herrn Dr. Max Plassmann, Archivar im „Historischen Archiv“ der Stadt Köln, nicht mehr erhalten. So findet sich kein Eintrag des Lehrlings und späteren Gesellen Johann Ermels in Köln. Von Köln aus wandert der Geselle Johann Ermel nach Utrecht, eine Stadt und Provinz mit zahlreichen Klöstern, Kirchen und reichen Bürgerhäuser, also Brotgeber von Malern, Bildhauern und Kunsthandwerkern. Nach seiner Wanderschaft als Geselle wählt er die protestantische reiche Handelsstadt Nürnberg als sein Ziel. Ermels tritt 1660 als Geselle ein in die Meisterwerkstatt des 1648 verstorbenen Meisters Christoph Halter. Am 20.8.1661 erhielt er das Bürgerrecht, wird registriert als „Johann Ermelein, Mahler“, und am 8.10.1662 wird er Meister mit dem Probestück „Christus und die Samariterin am Brunnen“. Nun ist er wirtschaftlich selbständig. Erst die Heirat mit der Meistertochter Susanna Haltern am 16. September 1661 in der evangelischen Kirche St. Sebaldus verschaffte dem Gesellen den Zugang zum Bürgerrecht von Nürnberg. Mit Susanna, seiner ersten Frau, die kurz nach der Geburt ihres sechsten Kindes stirbt und am 3.6.1669 beerdigt wird, hat er sechs Kinder, die in St. Sebald getauft und im Kirchenbuch vermerkt sind: Agnes, getauft 20. Juni 1662 (S. 357); Susanna Elisabeth, getauft 27. Oktober 1663 (S. 427); Johann Heinrich, getauft 13. Februar 1665 (S. 507); Georg Paulus, getauft 24. August 1666 (S. 587); Maria Magdalena, getauft 6. Oktober 1667 (S. 645); Susanna Christina, getauft 10. Mai 1669 (S. 706). Der Sohn Georg Paulus wird ebenfalls Maler. Zur Versorgung des Meisterhaushalts und der mutterlosen Kinder braucht Ermels eine neue Ehefrau. Er heiratet 1671 in St. Sebald die „Erbar und Tugendsame Jungfr. Anna Barbara, des Erbarn und Wohlgelehrten Hanns Georg Reger, der Schul St. Sebaldi Collaboratories ehl Tochter“. Diese Ehe bleibt kinderlos.
Wir wissen leider nicht, ob Johann Franciscus Ermels je wieder in seine Heimat nach Reilkirchen oder Enkirch kam. Es ist nicht wahrscheinlich dass er anreiste z. b. zur Heirat seiner jüngsten Schwester, Maria Johannata, 1661 und auch nicht zum Tode seines Vaters in Enkirch 1676. Beim Tode seiner Mutter, die 1693 im Alter von 70 Jahren verstarb, war er selbst 52 Jahre alt und erlag am 3.12.1693 seinem schweren Gichtleiden. Begraben wird er am 7.12.1693 im Grab Nr. 127 auf dem Johannesfriedhof, der Grabstein ist nicht erhalten (s. auch: Grieb in „Nürnberger Künstlerlexikon, Nürnberg, 2007)
1. Joachim Schiffhauer, Kurtrierisches Jahrbuch, Jahrgang 2, 1962 Hrsg. Stadtbibliothek u. Gesellschaft für nützliche Forschungen, Verlag Jakob Linz , Trier
3. Quelle: LAELKB, PfA Nürnberg-St. Sebald KB 9.5.0001 – 601 – 25, Tr 1661/93, Bl. 391r .Übertragung von: Karl G. Oehms, für die Westdeutsche Gesellschaft für Familienkunde Köln e.V.Redakteur für Familienbücher und Leiter der Bezirksgruppe Trier: http://trier.wgff.net
4. Quelle: Landeskirchliches Archiv der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern, ( LAELKB), Nürnberg 2016
5. Urkunde liegt vor, übersandt von Herrn Dr. Andreas Metzing, Evangelische Archivstelle Boppard, 2016
6. Katholisches Familienbuch Reil, Bistumsarchiv Trier, Nr. 1824 und 1825, Bd. 2, Zeitraum 1630 ff
7. LH Arch. Koblenz, Abt. 33, Nr. 6450, (Grafschaft Sponheim), Seite 7-25, “ Schatz- und Steuergeld im Cröver Reich beiden unseren gnedigen Fürsten und Herren von Sponheim das Zweittel und dem Churfürsten von Trier das Drittel, belegt im Jahre XVXLIIII als von hundert Gulden einem je 15 Batzen für den Gulden.“
8. Quelle: LAELKB, PfA Nürnberg-St. Sebald KB 9.5.0001 – 601 – 9, T)
9. s. a. Andreas Tacke (Hrsg.) u. a.: Der Mahler Ordnung und Gebräuch in Nürnberg, München, 2001